Steckbrief

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Informationen zur Radtour

Thema Familienausflug
Region Nürnberger Land, Städteregion Nürnberg
Linien S2 S3
Länge ca. 23,2 km

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Oasensuche Tour 10 - Geheimnisvolle Schwarzach

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Vorwort

Vorwort

Die land­schaft­lich ab­wechs­lungs­reiche Tour ist zwar ins­ge­samt nicht be­son­ders anstrengend, erfordert aber gute Fahrsicherheit für einige schwierige Passagen. Für kleine Kinder also noch nicht ge­eig­net.

Besondere Aufmerksamkeit erfordern die Teil­stücke im ersten Teil der Tour durch Altdorf (Straßenverkehr), am Rascher Berg (starkes Gefälle, Straßenverkehr) und im Wiesengrund bei Schwarzenbruck (schmale Pfade).

Die Passagen ent­lang der Schwarzach sind autofrei und können recht gemütlich „er­fah­ren“ werden. Die Wege am Alten Kanal sind am Wo­chen­en­de teils sehr stark frequentiert, ebenso wie die Ein­kehr­mög­lich­keit in der Waldschänke Brückkanal.

In Feucht fahren wir auf ausgeschilderten Radwegen und Nebenstraßen, um dem Straßenverkehr auf der Durchgangsstraße zu entgehen.

Karte

Karte

Karte Tour 10 – Altdorf - Feucht (22.02.2018)

Tourbeschreibung

Tourbeschreibung

Wegverlauf Tour 10 (22.02.2018, VGN © VGN GmbH)

Tipp

Vom Bahn­hof Burgthann S3 gelangt man direkt zum Ludwig-Donau-Kanal (in Höhe der „Schleuse 35“: Ein­kehr­mög­lich­keit). Startet man von hier in Rich­tung Feucht, können die beschriebenen schwierigen Wegstücke vermieden werden.

Profil (Wegbe­schaf­fen­heit)

Mix aus Wegen mit festem Belag und als wassergebundene Wege, auf kurzen Teil­stücken auch geschottert (Schwarzachtal vor Ochenbruck).

Im Wiesengrund der Schwarzach zwischen Ochenbruck und der Dürrenhembacher Straße z. T. sehr schmale Wiesenpfade, die gute Fahrsicherheit erfordern.

Altdorf Bahn­hof
Zum Start­punkt der Radtour

Los geht's: Von Altdorf bis nach Ochenbruck

Wir starten unsere Tour am Bahn­hof Altdorf S2. Für den Weg in die In­nen­stadt gibt es in Fahrt­rich­tung zahl­reiche Beschilderungen, denen man folgen kann. Diese sind in erster Linie für Fußgänger gedacht. Sperrgitter an einzelnen Stellen und Hö­hen­un­ter­schiede (Treppen) machen das Befahren für die Radler etwas kompliziert, dafür sind diese Wege aber „autofrei“. Bitte selbst
entscheiden.

Wir nehmen die Kraftfahr­zeuge in Kauf, fahren am Bahn­hofs­ge­bäu­de vorbei und ent­lang der Stephanstraße leicht aufwärts zur Bahn­hof­stra­ße. Hier nach links und dann an der folgenden Linkskurve der Bahn­hof­stra­ße halbrechts (Heumarkt) und dann gleich wieder nach links in die Königsbühlstraße, die uns in Höhe der Kirche St. Laurentius in den se­hens­werten Orts­kern führt.

In diesem verkehrsberuhigten Bereich zwischen den Stadttoren sollten die Kraftfahr­zeuge nur mit geringer Geschwindigkeit un­ter­wegs sein (20er-Zone).

Nach einer eventuellen Pause mit Besichtigung folgen wir der Straße Unterer Markt nach links in Rich­tung östliches Stadttor. So kommen wir über die Neumarkter Straße zu einem Kreisverkehr. Wir nehmen die zweite Ausfahrt und kurz danach halbrechts die Rascher Straße stadt­aus­wärts. Nach der ampelgeregelten Kreu­zung am Ortsende weiter in Rich­tung Rasch. Zuerst unter der A 3 hindurch, danach endet der Radweg an der nächsten Abzweigung nach rechts.

Ab hier geht es nun rasant den Rascher Berg abwärts und hinein in den Ort. Er­fah­rene Radler bleiben ein­fach auf der Straße (ohne Radweg). Mit Kindern ist es sinnvoll, an der Abzweigung nach rechts zu fahren und danach über den Bergholzweg durch das Wohngebiet vorsichtig abwärts zur Ein­mün­dung in die Rascher Straße. Vorsicht beim Einfädeln nach rechts in Rich­tung Ortsanfang (unübersichtliche Ein­mün­dung)!

Vor uns sehen wir als Orientierung schon die Schwarzachbrücke. Direkt danach biegen wir halbrechts in die Raiffeisenstraße ab, danach erneut halbrechts in die Kirchenbühlstraße.

Aufmerksame haben bereits die Radwegbeschilderungen entdeckt, die leider nicht immer gut erkennbar platziert sind. Kurz aufwärts bis zum Friedhof mit der Kapelle. Hier finden wir wiederum Weg­wei­ser und auch eine Über­sichts­kar­te, an der wir uns nochmals orientieren  können. Unser Weg führt vor der Friedhofsmauer nach rechts abwärts in Rich­tung Schwarzach.

Am Park­platz lädt ein kleiner Steg zur Erkundung ein. Der folgende Stre­cken­ab­schnitt ist nun autofrei.

Der beschilderte Radweg verläuft dabei immer parallel zum Fluss bis nach Prackenfels.

Hier über­que­ren wir erneut die Schwarzach und halten ge­ra­de­aus auf den Ort zu. Nach dem Ortsschild folgt ein kurzer, aber kräftiger Anstieg bis zur evangelischen Bildungsstätte. Danach mit Wegweisung gleich nach links in Rich­tung Burgthann. Bis zur Ver­bin­dungs­stra­ße nach Burgthann fahren wir nun auf der nördlichen Flussseite: leicht erhöht, mal durch Wald, mal durch Wiesen, mit schönen Ausblicken. Schließ­lich führt der Weg hinauf zur Straße und dann nach links auf dem Radweg mit durchgängiger Wegweisung vorbei an Burgthann und bis nach Pattenhofen ent­lang der Straße.

In Pattenhofen biegen wir nach links ab und kommen so wiederum auf die andere Flussseite. Dieser idyl­lische Weg bringt uns (teils mit asphaltiertem Belag, teils mit geschotterten Abschnitten) nach Schwarzenbruck. Beeindruckend: die steinerne Ei­sen­bahnbrücke über die Schwarzach!

Schwarzachschlucht und Alter Kanal

Auf unserem bisherigen Weg haben wir die Schwarzach als ruhig dahinfließendes Gewässer im Wiesengrund kennengelernt. Das wird sich nun bald ändern ...

Der Radweg aus Rich­tung Burgthann stößt nach der Überquerung des Flusses auf die Regensburger Straße (B 8), die mitten durch Ochenbruck führt.

Abkürzungsmöglichkeit

Zum Bahn­hof Ochenbruck S3 geht es nach rechts an der B 8 ent­lang (Radweg). Der Bahn­hof liegt am Ortsende in Rich­tung Feucht.

In Höhe der Fußgängerinsel über­que­ren wir die Bun­des­stra­ße. In dieser Rich­tung geht es weiter: Mit Wandermarkierung Blaukreuz der Fabrikstraße/Zum Schwarzachtal folgen, dann an einem Trafohäuschen links abbiegen und hinab in den Wiesengrund.

Wir bleiben immer auf der nördlichen Seite der Schwarzach. Die beiden Schwarzenbrucker Schlösser, nämlich das „Petzenschloss“ (rechts unseres Wegs) und das „Faberschloss“ (auf der ge­gen­über­lie­genden Flussseite), sind nahezu von Bäumen verdeckt. Hier verläuft der Weg stellenweise direkt am Ufer. Kurze Pause für Entdeckungen und zur Erholung erwünscht?

Endlich treffen wir nach unserer „Geländeprüfung“ wieder auf festen Weg: Wir ver­las­sen nach links auf der Dürrenhembacher Straße den Ort über die neue Schwarzachbrücke. Ge­ra­de­aus führt diese Straße direkt zum Alten Kanal. Da wir aber weiter dem Lauf der Schwarzach folgen wollen, orientieren wir uns an der nächsten Abzweigung nach rechts (Beschilderung:  Wasserschutzgebiet) und folgen aufwärts nun diesem Forst­weg.

Wir fahren nun weit oberhalb des Flusses, der sich hier im Lauf der Zeit tief in den Sandstein gegraben hat. Die so entstandene Schwarzachschlucht ist ein außergewöhnliches Na­tur­denk­mal.

An mehreren Stellen kann man vom breiten Forst­weg aus nach rechts vor zur Kante der Böschung gelangen und hat von hier beeindruckende Ausblicke in die Schlucht. Unser Fahr­weg bringt uns schließ­lich kurz vor dem Brückkanal zum Uferweg des Ludwig-Donau-Kanals (Schleuse 58).

Ein kurzes Stück nur nach rechts – und wir erreichen unsere nächste Zwischensta­ti­on: den Brückkanal.

Der Brückkanal ist aus mehreren Gründen erwähnenswert: Hier überquert der Alte Kanal die Schwarzachschlucht. Die dafür not­wen­dige „Brücke“ ist eine Trogbrücke, mittels derer der Kanal über die Schlucht geführt wird. Das war für die Zeit der Erbauung im 19. Jahrhundert eine technische Meisterleistung. „Moderne“ Va­ri­an­ten dieser technischen Lösung gibt es auch heute noch in großem Maßstab am Main-Donau-Kanal (siehe z. B. unsere Tour „Mit Weitblick un­ter­wegs“).

Die Ausflugsgaststätte „Brückkanal“ ist aber nicht nur aus diesem Grund ein beliebtes Einkehrziel. Sie liegt ein­fach günstig im Kreu­zungspunkt mehrerer Rad- und Wan­der­wege. Bei schönem Wetter heißt es daher in der Sommersaison schon mal „Schlange stehen“, um Essen oder Getränke zu er­hal­ten (Selbstbedienung). Darüber hinaus kann man ab hier auch die Schwarzachschlucht zu Fuß erkunden. Der ursprüngliche Weg über Treppen direkt an der Brücke ist leider mittlerweile aus Si­cher­heits­grün­den gesperrt. Den Zugang zur Schlucht findet man gleich nach dem Ende des Bier­gar­tens. Kurz nach dem Spielplatz zweigt ein Pfad nach rechts ab (Fränkischer Dünenweg), der hinunter in die Schlucht führt.

Wer noch genügend Energie hat, kann hier ja mal das Stück bis zur Karlshöhle hin und wieder zurück gehen. Aber vielleicht ist das auch einen eigenen Ausflug wert?

Dazu gibt es einen VGN-Wandervorschlag: „Durch die Schwarzachklamm zum Jägersee“ unter www.vgn.de/wandern/schwarzachklamm?p=-1

Nach aus­gie­biger Rast und/oder Erkundung führt die letzte Etappe unserer heutigen Tour durch die Zeidlerge­mein­de Feucht bis zum Bahn­hof.

Vom Brückkanal zum Bahn­hof Feucht

Wir fahren auf der Zufahrtstraße (Am Brückkanal) in Rich­tung Feucht. An der Ein­mün­dung zur Schwarzenbrucker Straße kurz nach rechts, dann gleich wieder links auf den beschilderten Radweg in ein Wäldchen einbiegen. Wir kommen zur Gsteinacher Straße, der wir weiter durch ein Industriegebiet folgen.

Die weitere Wegeführung zur Orts­mit­te von Feucht ist mit Rich­tungsweg­wei­sern sehr gut beschildert, so dass sie hier nicht im einzelnen erläutert werden muss.

Aber dafür noch ein Oasentipp:
Kurz vor dem Ortszentrum (vor der Reichswaldhalle) führt der Radweg am Gauchsbach ent­lang, wo wir einen sehr schön angelegten Wasserspielplatz finden. Als letzte Rast vor der Heimfahrt emp­feh­lens­wert. Wer noch ein Eis oder eine andere Erfrischung braucht, fährt weiter bis zur Hauptstraße und dann nach links über den Kreisverkehr bis zum Bahn­hof.

Als direkter Weg zum Bahn­hof mit weniger Verkehr empfiehlt es sich, bereits bei den Parkplätzen an der Reichswaldhalle nach links zur Pfinzingstraße zu fahren. Hier nach rechts (am Weg: Zeidelmuseum) und danach gleich wieder links in die Untere Kellerstraße einbiegen. Dieser folgen wir weiter über mehrere Kreu­zungen bis zur Grund- und Mittelschule. Jetzt nach rechts in die Schulstraße, die in die Bahn­hof­stra­ße mündet. Links sehen wir nun bereits den Bahn­hof Feucht, das Ziel unserer heutigen Radtour.

Feucht Bahn­hof
Rück­fahr­mög­lich­keiten

Oasen am Weg

Oasen am Weg

Rasch

  • Spielplatz
    Spielplatz an der Rascher Hauptstraße (Ochsengraben). Schräg links gegenüber des Abzweigs in die Kirchenbühlstraße!

Burgthann

  • Spielplatz Schwarzachstraße
    Sehr schöner und großer Spiel- und Rastplatz nahe unseres Wegs. An der Ein­mün­dung in Rich­tung Burgthann Orts­mit­te nach links über die Schwarzach, danach erste Abzweigung rechts in die Schwarzachstraße

Feucht (Alter Kanal)

  • Rastmöglichkeit und kleiner Spielplatz an der Waldschänke Brückkanal

Feucht

  • Wasserspielplatz bei der Reichswaldhall
    (Gauchsbach/Pfinzingstraße)
  • Spielplatz Im Eichenhain
    Bahn­hof­stra­ße 22: In der Parkanlage kurz vor dem Bahn­hof Feucht

Se­hens­wür­dig­keiten

Se­hens­wür­dig­keiten

Altdorf

Einige his­to­rische Daten: Schon im Jahr 800 gab es hier einen Frän­kischen Königshof. 1387 erste urkundliche Erwähnung als Stadt. Ab 1504 Eroberung durch Nürn­berg (Pflegamt). 1806 kommt Altdorf zum Königreich Bayern.

Bekannt ist Altdorf als ehemalige Uni­ver­si­tätsstadt und als „Wallensteinstadt“ mit den regelmäßig stattfindenden Wallenstein-Festspielen. Sie erinnern an den Feldherrn Wallenstein, der in Altdorf studierte (und dabei durchaus „auffällig“ lebte). Sehr se­hens­wert ist die schön er­hal­tene In­nen­stadt (zwischen den Stadttoren). Wer mehr über die zahl­reichen Se­hens­wür­dig­keiten Altdorfs wissen möchte, findet hier weitere In­for­ma­ti­onen (insbesondere einen Flyer „Stadtrund­gang“ als Download): http://www.altdorf.de/seite/de/stadt/079:236/c_5/Stadtfuehrungen.html

Schwarzach

Die Schwarzach ist ein 56 km langer Nebenfluss der Rednitz, der nahe Neumarkt entspringt und bei Schwabach in die Rednitz mündet. Zwischen Gsteinach und dem Brückkanal hat sich der Fluss tief in den Felsen gegraben (Burgsandstein), wobei die Schwarzachschlucht (auch Schwarzachklamm genannt) entstand. Der ge­samte Abschnitt ist Na­tur­schutz­ge­biet.

Burgthann

Einen weithin sichtbaren Eindruck vermittelt die Burg Thann, die hoch über dem Schwarzachtal thront. Um sie herum gruppiert sich das Zentrum des Ortes. Die Ge­mein­de Burgthann besteht darüber hinaus aus 17 Ortsteilen. Weitere In­for­ma­ti­onen zur Geschichte des Ortes: http://www.burgthann.de/ge­mein­de/schnellinfos/geschichte.html

Alter Kanal

Korrekt Ludwig-Donau-Main-Kanal. Wurde im 19. Jahrhundert als Ver­bin­dung zwischen den genannten Flüssen gebaut, verlor aber rasch wieder an Bedeutung durch die sich ent­wi­ckelnde Ei­sen­bahn als al­ter­na­ti­ves Verkehrs- und Transportmittel. Mehr In­for­ma­ti­onen: http://www.nuernberginfos.de/gewaesser-nuernberg/der-alte-kanal-ludwigskanal.htm

Brückkanal

Ein­drucks­volles Technikdenk­mal für die baulichen Stan­dards des 19. Jahrhunderts (siehe Hinweise im Text). Technische Details: 90m Länge, 6,2 m Breite und ins­ge­samt 17 m Bogenhöhe, erbaut 1839–1841, führt den Ludwigskanal über die Schwarzach.

Feucht

„Zeidlerge­mein­de“ Feucht? Der „Zeidler“ (= Imker, Bienenzüchter) prägt das Wappen der Ge­mein­de. Die Ge­mein­de war seit dem Mittelalter ein wichtiges Zentrum der „Zeidlerei“. Und das hängt mit den welt­be­rühmten Nürn­berger Lebkuchen zusammen, denn Honig war ein wichtiger Bestandteil der Rezeptur.

Viele Erinnerungen, u.a. das Zeidlermuseum, weisen auf diese Zeit noch hin. Heute ist die Ge­mein­de ge­prägt von Industrie und Handwerk – direkt vor den Grenzen der Großstadt Nürn­berg. Das Ortszentrum wurde aufwändig modernisiert – leider ohne eine größere verkehrsberuhigte Zone. Daher fahren wir auf unserer Tour auf Nebenstraßen, um dem doch er­heb­lichen Durchgangsverkehr zu entgehen. Wer sich die Se­hens­wür­dig­keiten genauer anschauen möchte, findet hier mehr In­for­ma­ti­onen: http://www.feucht.de/cms.new/dokumente/drei-schloesser-rundweg.html?navItem=350

Einkehren

Einkehren

Burgthann

Landgasthof „Blaue Traube“

Schwarzachstr. 7.
Burgthann
Tel: 09183 7555

Feucht

Gaststätte Drei Linden

Bahn­hof­stra­ße 13
90537 Feucht
Tel: 09128 15959
Ruhetag: Mon­tag. Besondere Spe­zi­a­li­täten (nur auf Vorbe­stel­lung): 1-Meter-Schnitzel für 10 Per­so­nen mit Beilagensalat, Kartoffelsalat und dazu reichlich Pommes frites oder auf Wunsch andere Beilagen Gemischte Platte In­di­vi­du­ell – kalt oder warm, z. B. mit Schweinshaxen, Schäufele, Schnitzel und Schweinesteaks ...

Waldschänke Brückkanal
großer Bier­gar­ten

Feucht
Tel: 09128 4326
von 10–22 Uhr Bier­gar­ten geöffnet, in den Som­mer­mo­naten bei schönem Wetter auch Mon­tag, sonst Mon­tag Ruhetag.

Altdorf

Etliche Einkehr- und Einkaufsmöglichkeiten im Stadtzentrum

Burgthann

Hinweis: Das Ortszentrum mit Ein­kehr­mög­lich­keiten liegt nicht am Weg!
Bei Bedarf (oder Besichtigung der Burg­an­lage) hier weitere In­for­ma­ti­onen zu Ein­kehr­mög­lich­keiten: http://www.burgthann.de/frei­zeit-gaeste/gastronomie-und-unterkuenfte/gastronomie.html

Feucht

Mehrere Ein­kehr­mög­lich­keiten im Ortszentrum (Pfinzingstraße weiter bis zur Hauptstraße fahren!) Z.B: Eiscafe, Imbissmöglichkekiten und mehrere Gaststätten

Bitte informiere Dich in Deinem eigenen Interesse vorab über die aktuellen Öffn­ungs­zeiten und Ruhe­tage. Korrekturen können an frei­zeit@vgn.de gemailt werden.

Tipps

Tipps

Alle anderen Oasensuche-Touren von 1-10 sind in unserem Ringbuch ausführlich beschrieben! PDF Download hier

Oasensuche Tour 1 - Kontrastprogramm
Un­ter­wegs im Nürn­berger Süden: Nürn­berg Eibach - Dutz­end­teich
Oasensuche Tour 2 - Pegnitz + Rednitz = Regnitz
Die Städteachse am Fluss: Nürn­berg - Fürth - Erlangen
Oasensuche Tour 3 - Zwischen den Kanälen
Ausflug ins Köhlerdorf Furth: Rednitzhembach - Nürn­berg Fischbach
Oasensuche Tour 4 - Seeblick und Mühlen
Oase Rothsee: Allersberg - Roth
Oasensuche Tour 5 - Mit Weitblick un­ter­wegs
Die Westwindtour: Hagenbüchach - Erlangen Eltersdorf
Oasensuche Tour 6 - Beste Aussichten
Un­ter­wegs im Land­kreis Fürth: Fürth Hbf. - Roßtal
Oasensuche Tour 7 - Karpfen und Kren
Un­ter­wegs im Karpfenland: Erlangen - Baiersdorf
Oasensuche Tour 8 - Farbenspiel
Un­ter­wegs im nördlichen Reichswald: Nürn­berg Ziegelstein - Lauf (Bhf. links der Pegnitz)
Oasensuche Tour 9 - Moritzbergblick
Zum Moritzberg und danach ins Pegnitztal: Winkelhaid - Ottensoos

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